Alles für einen souveränen Auftritt, Standing, Sichtbarkeit und wie du dich neu aufstellen kannst – ohne deinen Körper zu vergessen.

Warum muss das immer mir passieren?

Jetzt hat es mich auch erwischt: Bänderzerrung

… zumindest kann ich jetzt mitreden. Ich bin umgeknickt. Ganz doof. Eine Unebenheit im Boden nicht realisiert. Eigentlich hätte ich es wissen müssen: Sofort kühlen, hochlegen und Ruhe geben. Tja, weil wir aber gerade „auf dem Sprung“ zu einer kleinen Wanderung waren, bin ich mal eben noch ein paar Kilometer gelaufen… Die ersten Meter humpelnd und dann ohne Probleme.

Die kamen erst abends. Gemütlich beim Gläschen Wein. Wollte nur mal eben in die Küche und: dann ging nichts mehr. Ohne Vorwarnung. Ich konnte nicht mehr auftreten und hätte etwas für Krücken gegeben. Irgendwie hab ich es noch ins Bad und ins Bett geschafft. Puh – so ein weiter Weg!

Für den Fall, dass du mal umknickst und dein Fuß geschwollen ist. Lass das ärztlich abklären. Kühle sofort – vermeide jedoch Eis direkt auf der Haut! Schone deinen Fuß und lagere ihn hoch. Deine Ärztin wird dir evtl. eine Orthese verschreiben. Das ist eine spezielle Schiene, die dein Sprunggelenk stützt. Gut gegen die Schwellungen sind Lymphdrainagen. Frage, ob du Beinwellsalben verwenden darfst. Infos auch hier. Ist dein Sprunggelenk gebrochen, lies hier.

Passieren dir in schöner Regelmäßigkeit immer wieder Missgeschicke? Verstauchst du dir zum Beispiel deinen Fuß? Und vor allem: Wie gehst du damit um?

Weiterlesen

hand und fuss

Hand und Fuß

Wenn Frauen etwas auf die Beine stellen

 

Vor gut 25 Jahren gab es noch die gute alte Lebensversicherung. Und als ich bei der Versicherung anfing, wollten alle Frauen nur bis zum 55. oder 60. Lebensjahr abschließen. „Länger arbeite ich eh nicht“.

Nur gut, dass sich da ordentlich was geändert hat. Denn immer mehr Frauen in den Wechseljahren stellen sich die Frage: war das schon alles? Frauen starten in diesem Alter durch. Blühen auf. Setzen sich ein.

Sie wollen etwas auf die Beine stellen. Etwas Sinn stiftendes in die Welt bringen. Ein weiteres „Baby“ sozusagen.

Damit das neue Projekt kein Traum bleibt sondern Hand und Fuß hat, sind ein paar Dinge wichtig.

Erfolgreiche Frauen erkennst du an ihrem kraftvollen Auftritt. – Sie stehen sich nicht mehr selbst im Weg. Es fliegt ihnen scheinbar alles zu. Und wenn sie HANDeln, dann erscheint das so mühelos und ganz im Flow.

Und sie kennen ein Zauberwort. Ein Wort, das alles verändert. Willst du es wissen?

Weiterlesen

Handtaschen und Füße

Fußschmerzen durch einseitiges Tragen von Handtaschen?

 

Ja, du liest richtig. Aber zunächst wenden wir uns kurioseren Dingen zu. Zum Beispiel, der Frage, wieviel Lebenszeit wir beim Kruschen in der Handtasche verbringen…

76 Tage in der Handtasche

Weiterlesen

Einen Tiger zu reiten ist ungefähr so anspruchsvoll, wie einen Kühlschrank zu putZEN.

Nur ergibt sich die Gelegenheit seltener

Außer: aber gemach, dazu kommen wir noch.

Nur mal eine Frage zwischendurch: „Bist du ganz bei dir, während du arbeitest?  Ich meine, spürst du dich, während du am Computer sitzt; Rechnungen schreibst; telefonierst…?“

Viele von uns sparen sich das Spüren und tiefere Empfinden für den Feierabend oder fürs Wochenende auf. Dann wird gejoggt, gefeiert, vielleicht haben wir Sex. Gehen in die Sauna oder ins Fitness-Center.

Ist es da besser? Sind wir dann bei uns? Oder hängen wir auch unseren Gedanken nach. Hören gleichzeitig Musik. Spüren wir uns dann mehr?

Urlaub ist das Zauberwort

Im Urlaub leben wir intensiv. Alles ist anders und bis in unsere Zellen saugen wir gierig Lebendigkeit auf. Lebendigkeit, die uns sonst abgeht. Noch Wochen danach sind wir genährt und erfüllt. Bis die Erinnerung verblasst und langsam die Vorfreude für das nächste Event aufkeimt.

Runde Geburtstage, Feiern, Karneval, leider auch Todesfälle oder Erkrankungen können uns ebenso ein wenig näher an das „Leben“ führen.

Und dann gibt es Momente im Leben,

Weiterlesen

Tango – was sonst

und wenn die Füße weh tun?

Gestern beim Tango. In der Einladung stand: „Wir freuen uns auf bunte Sommerkleider“

Ein wunderschöner Abend. Die angesagte Location: ein Loft in einem Fabrikgelände – morbide und schön. Dazu der Tango: ein Tanz von Leiden und Liebe, Erotik und Hingabe.

Ein Wehmutstropfen: Nach zwei Stunden musste ich den ersten Korb vergeben. Das tut weh. Ist fast noch schlimmer als der Schmerz in meinem rechten Fuß, der mir deutlich sagte „Jetzt ist Pause“.

Für den Mann war das nicht weiter schlimm. Es sind immer genügend Tanzpartnerinnen da. Obwohl:

Ich habe von drei weiteren Frauen mitbekommen, dass sie wegen Fußbeschwerden früher gehen mussten.

Aber wir sind nicht allein. Diese Tage las ich:

Auch Majestäten bleiben von Fußschmerzen nicht verschont. Das erlebte Hotelpersonal in Leipzig beim Besuch der Queen, die sich im Zimmer aus diesem Grund sofort ihrer Pumps entledigte. Prinz Philip erklärte dem erstaunten Beobachter: “Ihrer Majestät tun die Füße weh”.

Du bekommst hier Tipps, damit du den Abend nicht als Zuschauerin auf der Couch verbringen musst, während die anderen Spaß auf dem Parkett haben. Egal, ob du auf einer Hochzeit eingeladen bist, Salsa, Standard oder Tango tanzt oder auf einer „Ü“-Party Spaß haben willst. Egal ob auf High Heels oder barfuß, mit oder ohne Fußschmerzen…

Weiterlesen

 

Wenn Frauen sich verlaufen

Halt an, wo läufst du hin?

Der Himmel ist in dir.

Und suchst du ihn nicht dort,

du fehlst ihn, für und für.

Angelus Silesius

Bist du schon mal versehentlich in der Herrenumkleidekabine gelandet? – Ich schon.

Ich habe sogar das Gefühl, viele Jahre meines Lebens darin verbracht zu haben. Ich hab mich schlicht verlaufen – ohne es bemerkt zu haben.

Als ich vor einer halben Ewigkeit im Versicherungsbusiness anfing, wollte man mich nicht einstellen: „Für Frauen ist diese Arbeit viel zu schwer“. „Euch zeig ich‘s“, war mein Mantra und es ging voll auf. Gerade als Frau war ich besonders erfolgreich.

Was ich nicht wahrnahm: ich hatte mich verlaufen. Yin und Yang verwechselt.

Habe das Spiel der Männer gespielt. Das fiel auch gar nicht weiter auf, denn ich trug ja Röcke. Nur war meine Kleidung eine Uniform. Kampfkleidung, die mir Energie gab und mich schützte.

Weiterlesen