Alles für einen souveränen Auftritt, Standing, Sichtbarkeit und wie du dich neu aufstellen kannst – ohne deinen Körper zu vergessen.

Sistermind und das Genie im Weibe

MASTERMIND ist in aller Munde. Napoleon Hill hat diese Möglichkeit, sich mit Experten zu verbinden empfohlen, um das Genie im MANNE zu wecken und zu fördern. Klar, denn als er seinen Weltbestseller „Denke nach und werde reich“ geschrieben hat, spielten Frauen noch keine Rolle.

In der patriarchalisch geprägten Gesellschaft haben sich Männer seit Jahrhunderten verbunden und Wissen ausgetauscht. In Universitäten, Kirche, in Logen oder Bruderschaften und beim Mastermind. Frauen, die es ihnen auf weibliche Weise nachtun wollten, war dieser Weg die längste Zeit versperrt. Es gibt also Nachholbedarf. Denn: Wenn Frauen nicht weiter wissen, machen sie vieles mit sich allein aus oder fragen häufig „Irgendwen“.

Und wenn Frauen heutzutage erfolgreich sind, dann häufig deshalb, weil sie sich männlicher Strategien bedienen und irgendwann erschöpft und resigniert innehalten und sich fragen: „War das jetzt schon alles?“

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Von Frauengold & Häkeldeckchen

und dem Sprung auf den roten Teppich

Es lag im Schrank, in aller Unschuld. Und das seit Jahren. Ein Häkeldeckchen. Vielleicht war es auch geklöppelt. So kleinfuzzelig. So viel Mühe, denke ich, und unentlohnte Zeit.
Vor Jahren habe ich Tischdecken mit aufwändigen Stickereien und geklöppelten Spitzen geerbt, die ich schön finde, nur vor dem Bügeln graut mir. Für die kleinen Häkeldeckchen hatte ich jedoch keine Verwendung und habe sie entsorgt – bis auf dieses eine, das sich meiner Entrümpelungsbemühung entzogen hatte.

Und während ich nun dieses Deckchen betrachte, kommt mir in den Sinn, was mich bei der Recherche über die Geschichte des Gehens verblüfft hat: Frauen, die etwas auf sich hielten, verließen noch bis vor ca. 120 Jahren das Haus nur in Begleitung einer Anstandsdame, und um nicht des Müßiggangs beschuldigt zu werden mit einem Handarbeitsbeutel bewaffnet. Stell dir das mal vor!

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Wo kämen wir denn hin, wenn wir uns Zärtlichkeit erlauben?

Ein kleines bisschen Zärtlichkeit – und alles wäre gut, schreibt Kurt Tucholsky. Das Fatale an der Zärtlichkeit ist, dass wir nicht merken, wenn etwas aus unserem Leben verschwindet. Eine kleine Krise, und wir gehen auf Rückzug.  

Es ist wie bei Weintrauben oder Grapefruits: Wann zuletzt hast du darin einen Kern entdeckt? Richtig: Kerne im Obst gab’s im letzten Jahrtausend. Obwohl in ihnen die wertvollsten Inhaltsstoffe stecken, sind sie weggezüchtet worden,. Nun kaufen wir das Kernextrakt und greifen dafür tief in die Tasche.

In diesem Artikel spüren wir nach, wie sich eine Unterversorgung auswirkt und was eine tägliche Dosis Zärtlichkeit für deinen Körper, deine Beziehungen und deinen Erfolg bringt. Denn Zärtlichkeit zieht Fülle an. Sei gespannt.

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Ein Päckchen lag da. Für die Nachbarn, dachte ich. Abends fragte mich mein Mann, warum ich es nicht öffne… Ich hatte nichts erwartet und deshalb nicht realisiert, dass hier ein Geschenk für mich lag. Und was für eines: Ich musste schmunzeln, als ich wenig später ein Buch und ein Kartenset über Füße lesen in Händen hielt und eine handgeschriebene Karte in herzallerliebstem Schweizerdeutsch: „liebi Fußgrüßli“.

Dieser Gänsehautmoment liegt ein paar Jahre zurück. Es war zu der Zeit, als ich die ersten Artikel veröffentlichte und bei meinen unermüdlichen Recherchen rund um das Thema Füße auf eine ganz besondere Frau aufmerksam wurde: Rita Fasel. Ich erinnere mich noch daran, dass ich fasziniert war, wie sie in einem Interview erzählte, dass sie als 20-Jährige in Jerusalem von einer weisen Palästinenserin in die Kunst des Fußlesens eingeweiht wurde. Ich fand das natürlich hochspannend und als Draufgängerin kam mir sofort die Idee: Mit dieser Frau will ich Kontakt aufnehmen.

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Achtsam sein, statt Kümmern und Sorgen

Ich bin aufgebracht. Aufgebracht über einen Spruch, den ich auf Facebook gelesen habe:

„Die moderne Medizin lebt von deinen Krankheiten. Um deine Gesundheit musst du dich selbst kümmern!“

Das hört sich im ersten Moment gut und schlüssig an. Ist aber ein ebenso altes Denkmodell, wie die Verantwortung an die Medizin abzugeben. KÜMMERN hält uns im Mangeldenken fest. Ebenso wie das gut gemeinte SORGEN. Wollen wir das??

Es gilt, dass wir empfänglicher werden für die Botschaften unseres Körpers. Uns selbst liebevoll begegnen, statt uns weiter zu übergehen. Wer sich um seinen Körper kümmert, findet es „normal“, sich beim Sport mit Musik aus dem Kopfhörer die Zeit zu vertreiben. Sich in eine Bikini-Diät zu NÖTIGEN, statt sich sanft und einfühlsam einzucremen und zu staunen über unseren wundervollen Frauenkörper – und dann aus der Tiefe heraus eine liebevolle Änderung einzulenken.

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Bist du eine Macherin?

Dann mach mal halblang

Jetzt muss etwas geschehen. Ich muss etwas ändern. Ich muss etwas tun.

Dieses „Tun-müssen“ taucht immer dann auf, wenn wir uns innerlich leer fühlen, unser Körper uns „nervt“, oder unser Partner oder die Arbeit – oder alles.

So viele Frauen stellen ihre Bedürfnisse hintan. Wir sind zwar erfolgreich aber zu welchem Preis? Wir funktionieren auf hohem Niveau und zum Ausgleich, ab und dann, im Urlaub oder wenn Zeit übrig ist, dann sind wir dran.

Auf Dauer funktioniert das nicht. Also tun wir etwas, denn etwas anderes kennen wir nicht.

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Offener Brief an die Schuhhersteller

Wir wünschen uns schöne Schuhe bei Fußproblemen

Liebe Schuhhersteller,

ich möchte Sie heute auf eine Marktlücke hinweisen und gleichzeitig im Namen von etwa 8 Millionen Frauen eine Bitte äußern.

Jährlich werden in Deutschland ca. 70 000 Hallux valgus-Operationen durchgeführt – vorwiegend sind Frauen betroffen. Unzählige Frauen leiden zusätzlich unter Morton Neurom und anderen Vorfußbeschwerden. Nicht zu vergessen all die Betroffenen, die nach einem Bruch unsicher auf den Beinen stehen. Beinahe alle verbindet ein Problem: Sie finden keine Schuhe. Lesen Sie dazu auch Weil kein Schuh mehr passt. 

Ich frag mich schon lange, wieso eigentlich die Frauen so unbequeme Schuhe auf sich nehmen?

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Sichtbar genussvoll – genussvoll sichtbar

Ein neues Buch entsteht

Bloggen, Bücher schreiben, Onlinekurse erstellen… Wie schaffst du das alles?

Diese Frage wird mir häufig gestellt. Deshalb nehme ich dich gerne mit hinter die Kulissen und zeige dir meinen weiblichen Weg, den ich dazu einschlage. Zumal ein Buch zu schreiben oder dich anderweitig künstlerisch auszudrücken ein kraftvoller Weg ist, deine körperlichen Schmerzen zu transformieren. Lass uns also beginnen, indem wir

Einfach anfangen

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HANDeln mit Herz und Verstand

Mit Handschlag und Unterschrift schließt du einen Vertrag. Du faltest sie zum Gebet. Du wäscht sie vor dem Essen. In der Arbeit, im Haus und im Garten brauchen wir sie: unsere Hände.

Aber auch, wenn wir mental arbeiten, HANDeln wir. Und wenn wir unsere Hände bewusst einbeziehen, sind wir effektiver.

Heute stelle ich dir einen Businesstipp vor:

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Du wirst versucht sein, außer dir zu sein. Wütend, traurig. Vielleicht wirst du dich ablenken wollen. Stattdessen lade ich dich ein, meine Liebe, nimm eine Hand auf deinen Bauch und eine auf dein Herz und bleib bei dir, während du liest.

Das Jahr ist noch so jung und doch habe ich schon so viel erlebt…
Ich bin verstört – vor allem aber dankbar.

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