Hier findest du Informationen über den Beckenboden, die weibliche Brust, Kieferprobleme. Zusammenhänge zwischen Zähnen und Zehen. Ohren, bzw. Nase und Füßen. Gleichgewichtssinn. Faszien und diverse Artikel über Wohlbefinden im Körper. Denn je bewusster wir unseren Körper wahrnehmen, desto glücklicher sind wir.

Eine gemachte Frau – oder was Informationen mit dir machen

Eine gemachte Frau: Sie sieht gut aus. Sie ist in Best-Form. Schau dir ihre Haltung an. Ihren aufrechten Gang. Ihre ausdrucksstarke Erscheinung. Eine Frau im Wohl-Stand auf allen Ebenen.

Was macht sie anders? Sie informiert sich anders. Aber nicht so, wie du denkst.

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Willst du mehr Energie?

Dann drück auf die richtigen Knöpfe

Heute zeige ich dir bezaubernde „Knöpfe“ auf deinem Körper. Dazu entführe ich dich ins Land des Lächelns und des Qi Gong. Qi Gong ist eine uralte chinesische Weisheitslehre mit körperlichen und mentalen Übungen. Dabei geht es darum, dass das Chi – die Lebensenergie – frei fließen kann.

Durch Lächeln kommt dein Chi ins Fließen

Was passiert, wenn wieder mal alles wichtiger ist als du selbst? Wenn du unter Zeitdruck stehst? Du vernachlässigst deinen Körper. Logisch. Wer am lautesten schreit, bekommt die meiste Zuwendung. Und es dauert lange, bis sich unser Körper meldet. Das heißt aber nicht, dass alles in Butter ist.

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Liebe deine Cellulite

…wenn du sie loswerden willst

Was kostet es dich, wenn du gegen Cellulite kämpfst?

Ich meine nicht, was du dafür ausgibst. Das kann unbestritten teuer sein.

Ich meine, welchen Preis zahlst du, wenn du deine Oberschenkel anders haben willst als du sie wahrnimmst?

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Ein sinnliches Programm gegen Schmerzen

Wie du in 10 Schritten verlernst:

Leid zu ertragen, Schmerzen zu verbergen, und Tränen zu verdrücken – nur um anderen etwas vorzumachen…

Eins ist klar, wenn du Schmerzen hast und dagegen kämpfst, wirst du verlieren. Sie ziehen dich runter. Du landest -schwups – auf einer anderen Schwingungsebene.
Dort warten die, mit den Sprüchen wie: „Du schaust heute aber gar nicht gut aus!“

Tapfer sein ist von gestern.  Wir müssen keine Heldinnen „mehr“ sein. Wir brauchen uns nicht mehr zu verraten mit einem wenig überzeugenden „Ist schon okay“. Das bringt uns nicht weiter. Schmerzen, Stress jeder Art zu „ertragen“ ist eine Falle.

Schau dir die Tänzerin auf dem Bild an. Wie viel ärmer wäre unsere Welt, wenn sie sich ihrem Schmerz nicht stellen würde?

Das Leben ist Lila

Die andere Falle, die wir alle nur zu gut kennen ist das Drama. Darin sind wir alle bühnenerprobt.

In Indien gibt es den Begriff LILA; übersetzt heißt das SPIEL. Das Spiel des Lebens quasi. Lila ist nicht nur eine dramatische Szene in einem Kinofilm, der dich zu Tränen rührt. Lila ist unser ganzes Leben. Wir sind Dramaturgin und Schauspielerin zugleich. Letztlich ist auch unser Schmerz – und wie wir damit umgehen – LILA.

Eckart Tolle hilft uns, das besser zu verstehen: Schmerzen gibt es nur in der Vergangenheit oder der Zukunft. Im JETZT, als in diesem einzigartigen Moment – da gibt es keinen Schmerz. Da gibt es auch kein LILA.

Und? Hast du Lust, aus deinem Drama auszusteigen? Statt dich zu grämen, nimm dich selbst in den Arm und sorge gut für dich:

Eine alte Regel sagt: Wenn du dem Universum zeigst, dass du dich um dich kümmerst, dann kümmert sich das Universum um dich.

10 Tipps, wie du Schmerzen mit Würde begegnen kannst

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Der Busen – So viel Potential…

So sichtbar scheinbar. Und doch unbelebt so oft. Unbewohnt. Unerfüllt. So nah am Herzen. So zur Schau gestellt und doch keiner näheren Betrachtung wert. Gesegnet sind die Frauen, die ihre Brüste für sich entdeckt haben. Manche auch erst dann, wenn sie sie verloren haben. Es ist NIE ZU SPÄT, in die Selbstliebe zu kommen. Der Zugang zu unserem Busen birgt WUNDER-bares.

Barbusig bedeutet längst nicht offenherzig – dies wurde mir bewusst, als ich mich entschied, mich einem weiteren weißen Flecken auf unserer Körperlandschaft zu widmen. Fehlendes Wissen, gepaart mit Scham, auch kollektiver Art, Sprachlosigkeit und unschönen Erfahrungen, all dies führt zu einer Art Amnesie. So viele Frauen sind blind, taub und gefühllos gegenüber dem Potential, das in unserem Körper auf Entdeckung und Erforschung wartet.

Üppig oder niedlich. Prall oder schlaff. Gefüllt mit Milch, Silikon, Wonne oder Wehmut. Der Busen ist uns ans Herz gewachsen. Auch wenn uns dies manchmal nicht bewusst ist.


Der bebende Busen – Bändigungsversuche

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Zen – Oder die Kunst,

einen Kühlschrank zu putZEN

 

Den Geist vom Schmutz des Alltags befreien

Es gibt wohl keinen Tempel, kein buddhistisches oder christliches Kloster, keinen Ashram in Indien, indem körperliche Arbeiten nicht zum Tagesablauf gehören. Dabei dienen Fegen, Feudeln und Wienern nicht vordergründig dazu, Schmutz zu entfernen.

Vielmehr bietet dieser Tempeldienst die Möglichkeit, den eigenen Geist vom Schmutz des Alltags und von weltlichen Sorgen zu reinigen.

Das wollen wir auch! Geben dafür aber viel Geld aus und nennen das Wellness. Da entschlacken wir, reinigen uns und lernen Meditieren. Und sauber machen die anderen…

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Hautnah

Weiblichkeit und Sexualität ab 40

Gela Löhr führt Frauen mit ihrem Blog Lemondays „Glücklich durch die Wechseljahre“. Und einmal pro Jahr ist sie neugierig. Sie will mehr wissen über den Umgang mit Weiblichkeit und Sexualität ab 40. Ihre Neugier macht auch vor mir nicht halt. Sie möchte, dass ich für ihre Blogparade „Weibliche Lust ab 40: sexy, wild & sinnlich! Oder etwa nicht?“ etwas beisteuere.

Voilà:

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Brustmuskel – Stolzmuskel – Was hält dich zurück?

 

oder – Die Dehnung deines Brustmuskels

Wenn es uns Frauen gut geht, dann schweben wir. Fangen wir aber an, uns mit anderen zu vergleichen, machen wir uns kleiner als wir sind. Mit der Zeit sammelt sich so einiges an Ballast an, der uns das Leben schwer und den Rücken rund macht.

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Den Mund aufmachen

 

Unglaublich viele Frauen leiden unter einem dauerhaft angespannten Kiefergelenk. Dafür gibt es mehrere Gründe. Einen davon siehst du hier im Bild.

Den Mund verbieten

In der Mode war der spanische Hof tonangebend. Frauen wirkten steif und leblos. Ihre Körper waren in Korsetts aus Eisen- und Fischbeinstäben gezwungen. Bleiplatten drückten den Busen platt. Ja, du liest richtig. Weibliche Rundungen waren unerwünscht. Die Halskrause verhinderte freies Atmen und freien Ausdruck.

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Wenn der Kiefer verspannt ist

SprachSCHATZ & MundART

Wusstest du, dass Verbissenheit als einer der Erfolgsfaktoren überhaupt gepriesen wird? Das Fachwort dafür ist Volition und steht für die Entschlossenheit, Dinge in die Tat umzusetzen. Beharrlichkeit, Biss, eiserner Wille… Kein Wunder, dass dies körperlichen Tribut fordert.

Wenn ich in die Runde frage: „Wer hat Probleme mit einem verspannten Kiefer?“ hebt jede zweite Frau die Hand. Beim Beckenboden oder den Füßen ist dies nicht so. Zum einen, weil diese Regionen unseres Körpers schambesetzter sind und außerdem weiter weg von unserem Selbstverständnis. Unser Ich-Bewusstsein „sitzt“ nämlich ziemlich weit oben, um genau zu sein zwischen Brustbein und Stirnhöhle. Zumindest wenn du Europäerin bist.

Dabei hängen Füße, Beckenboden und Kieferbereich eng zusammen. Körpertherapeuten wissen das und behandeln deshalb nicht unbedingt die Stelle, die wir gerichtet haben wollen. Auch über Nervenbahnen, Meridiane, Reflexzonen und Faszien sind wir von Kopf bis Fuß miteinander verbunden. In unserer so fortschrittlichen Welt tauchen wir gerade wieder ein in dieses Wissen. Lies dazu auch Zahn um Zeh.

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