In Körperglück findest du Informationen über den weiblichen Körper. Z.B. Beckenboden, Brust, Kieferprobleme. Zusammenhänge zwischen Zähnen und Zehen. Ohren, bzw. Nase und Füßen. Gleichgewichtssinn. Innere Organe und Drüsen. Faszien und diverse Artikel über Wohlbefinden im Körper. Denn je bewusster wir unseren Körper wahrnehmen, desto glücklicher sind wir.

Unser Allerwertester – So viel Potential



Während ich mich gesundheitlicher, ästhetischer, erotischer und psychologischer Betrachtungen des Hinterteils hingebe, merke ich, für diesen Artikel über den Po braucht es mehr als nur Sitzfleisch. Der Hintern, allzu oft despektierlich behandelt und zum Still-Sitzen verdammt, will, dass ich für ihn Position einnehme.


Wie hast du bislang über deinen Hintern gedacht? War er dein Allerwertester oder hat er ein Schattendasein geführt? Oft wird er verschmäht oder nicht beachtet. Und doch ist er unglaublich wichtig. Hinsetzen kann sich jeder Mensch, doch um deinen Platz einzunehmen und Haltung zu zeigen, braucht es Bewusstsein für die Rückseite und deinen Hintern.

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In diesem Artikel geht es um Leib und Seele. Um Körperlichkeit und Erfolg. Und wie beides zusammenhängt.
Vor allem aber wirst du nach der Lektüre nicht mehr leichtfertig „Ich habe keine Lust“ sagen.

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Verblüffende Parallelen: Tango und Sexualtherapie

Tango ist der vertikale Ausdruck eines horizontalen Verlangens, … lautet ein Sprichwort, das George Bernard Shaw zugeschrieben wird.

„Interessante Lektüre“, so meine Buchhändlerin, als ich das „Lehrbuch Sexualtherapie“ abholte. Weil ich auf trockenen Lesestoff gefasst war, habe ich vorsichtshalber noch ein Buch über Dirty Talk und „Magnificent Sex“ mitbestellt.

„11 Minuten“ betitelte Paolo Coelho unverblümt eines seiner Bücher und lässt seine Protagonistin darin erklären: „11 Minuten, also so lange der eigentliche Liebesakt durchschnittlich einnimmt.“ Interessante Parallele zum Tango, kommt mir, entspricht dies doch ziemlich genau der Zeitspanne, für die ein Tanzpaar während 4 Musikstücken die Welt um sich herum vergessen kann, bevor es sich wieder trennt.

Für meine Ausbildung zum Sexual Curiosity Coach kämpfe ich mich beherzt durch das Lehrbuch, das beschreibt, wie sich die sexualtherapeutischen Methoden in den letzten 50 Jahren entwickelt haben.

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Und es geht doch: Im Tangohimmel trotz Fußproblemen

10 Jahre ist es her, als ich fast aus dem Tangohimmel gefallen bin. Extreme Fußschmerzen bremsten mich damals aus und ich war fast versucht, meine Tanzschuhe an den Nagel zu hängen. Stattdessen erweckte ich die Draufgängerin in mir und es entstand dieser Blog, in dem ich alle meine Erfahrungen, Tipps und Geheimnisse rund um das Thema Füße und Körperspüren teilte.

„Ich will einen Ratgeber schreiben. Eine Art „Überlebens-Guide für Tango-Tänzerinnen. Worin ich all die Tipps, Kniffe und Helferleins vorstelle, die das Tanzen wieder zu einem echten Vergnügen machen“
Das war meine Motivation 2015 – Entstanden ist mein Buch „Wenn Tango Leiden schaf(f)t – Mit glücklichen Füßen genussvoll tanzen.“ – Dieses Buch hat vielen, vielen Menschen geholfen, wieder auf die Beine und Tänzerinnen wieder auf die Piste zu kommen.
Für mich ging es danach erst richtig los…

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Drüsen – wie du lustvoll ins Spiel mit den Hormonen einsteigen kannst

Hormone? Bekommst du „Zustände“ wenn du das Wort hörst und dem damit verbundenen Auf- und Ab während der Wechseljahre, dem Wechselspiel der Gefühle, Schweißausbrüchen, Lustlosigkeit…?

Mir gefällt der Gedanke, dass wir Frauen durchaus in das Spiel mit den Hormonen einsteigen können, statt uns als Opfer von Stimmungsschwankungen zu erleben.

Seit Jahren beschäftige ich mich intensiv mit unserem wundervollen Körper und der Frage, wie wir uns selbstbewusst und lustvoll erleben, statt uns als Opfer widriger Umstände zu sehen. Nun ist es an der Zeit: ich beginne eine Ausbildung zum zertifizierten Sexcoach. Dabei interessiert mich alles, was unserem sinnlichen Erleben dienlich ist – oder dem im Wege steht.

In diesem Artikel geht es um die Welt der Drüsen und Hormone, die ich im Rahmen eines famosen BMC-Trainings erleben durfte. Body-Mind Centering bietet einen genialen Ansatz, in Berührung zu kommen mit Teilen unseres Körpers, die uns sonst meist verborgen bleiben.

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Welchen Einfluss deine Wortwahl auf dein Körperempfinden hat

Wann ist uns das Bewusstsein für unsere Worte aus den Händen geglitten? Wann haben wir die Zauberkraft unserer Sprache verloren? Wer oder was hat uns glauben gemacht, dass Worte nur Schall und Rauch sind? Wann haben wir vergessen, dass Worte reine Magie sind und weise gebraucht werden wollen? Wie konnte es passieren, dass ein zauberhafter Satz wie: „Wofür ist das gut?“ mit dem Unterton der Empörung abgewandelt wurde in ein „Wofür soll das gut sein?“
Dass die Verbindung zwischen Körper und Sprache meist nur noch unbewusst genutzt wird, können wir unschwer an der Körpersprache erkennen.

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Wie Sehgewohnheiten unser Wohlbefinden beeinflussen

Dominique muss es wissen. Sie unterrichtet Burlesque und bringt Frauen bei, sich schön und wohl zu fühlen in ihrem Körper und ihn dabei ins rechte Licht zu rücken. „Wenn du dich in einem großen Spiegel betrachtest, dann fange unten an. Ganz unten, bei deinen Füßen“, erklärte sie „Du wirst dich schöner fühlen, wenn dein Blick im Spiegel langsam nach oben wandert, statt anders herum.“

Es ist einige Jahre her, als ich diesen Satz von ihr gehört habe und jetzt ergibt er einen Sinn. Aber gemach. Immer schön langsam. In diesem Artikel geht es um die Verbindung von Augen und deinem Wohlbefinden. Du wirst staunen…

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Was es dir bringt, dir Schwäche zu zeigen

„Glauben heißt nicht wissen!“, bellte mir die Frauenärztin entgegen. Ich war gerade mal 16 und war wegen starker Unterleibskrämpfe in ihrer Sprechstunde. Tags drauf war ich gerüstet, habe die Zähne zusammengebissen, als ich in den OP-Saal geschoben wurde. Ins Krankenhaus bin ich mit der U-Bahn gefahren. Ich war ja schon groß. So selbständig, dass meine Eltern beschlossen, von zu Hause auszuziehen. Ja, du liest richtig. Tagsüber waren sie da, physisch, nachts war ich allein in der Wohnung unter dem Dach im Hotel meiner Eltern…

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Narben entstören und mehr Lebensqualität einladen

Auf der Top-10-Liste weshalb sich frau schämen kann, nehmen Narben mit 27% einen respektablen 2. Platz nach „Bauch“ mit 65% ein. Das verstehen alle Frauen mit Blinddarm- oder Kaiserschnittnarben.

Der Draufgängerin in mir juckt es in den Fingern, darüber zu schreiben. Ist es doch wieder einmal ein respektables Tabuthema, zudem gibt es wenig Informationen darüber. Als Bloggerin lerne ich viele tolle Frauen kennen. Darunter auch Daniela Wegner-Laub. Sie ist medizinische Masseurin und Dipl. Schmerztherapeutin und hat mich in einer Seminarpause mal eben mit ein paar Griffen in den 7. Himmel befördert.

Ich habe ihr ein paar Geheimnisse entlocken können.

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Abnehmen durch Hypnose?

Früher gehörte ich zu den Eckigen.

Ich kann es nicht zählen, wie häufig ich genervt mit den Augen gerollt habe, wenn mir Menschen anboten, mir ein paar Kilo abzugeben, ich könnte sie doch gut vertragen.

Letzte Woche habe ich meinen BMI (19) ermittelt und mich dafür nach langer Zeit wieder einmal gewogen. 58 Kilo zeigte die Wage an, was bedeutet, dass ich während der letzten Jahre 5 Kilo zugenommen habe. Ich kann mich noch erinnern, dass mir eine Versicherung schon mal einen Zuschlag wegen Untergewicht berechnen wollte. Mich hat das damals ziemlich betroffen gemacht. Was mache ich jetzt mit diesen 58 Kilo? Ich glaube, ich möchte das feiern.

Bevor du nun du mit den Augen rollst und dir sagst: „Dieses Problem würde ich gerne haben…“, lese bitte weiter.

Wie du weißt, interessiert mich, was hinter den Dingen steht. Fußschmerzen stehen für etwas und hinter körperlichen Herausforderungen sind häufig andere Themen versteckt. Ich habe gelernt: Unser Körper spricht mit uns…

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